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Wandern mit Hund Beitragsbild - Hund auf Gifpel

Wandern mit Hund: So bist du vorbereitet

Wandern macht fit, den Kopf frei und obendrein Hunde glücklich – damit eignet sich die Unternehmung ideal für aktive Mensch-Hund-Teams. Egal, ob Tagestour oder Wanderurlaub, wir haben uns angesehen, was du im Vorfeld einer Wanderung mit Vierbeiner beachten und planen solltest.

Auf dieser Seite verraten wir dir:

  • Was es vor der Planung & unterwegs zu beachten gilt
  • Wie du perfekt für eine gemeinsame Bergtour ausgerüstet bist
  • Wo du eine hundefreundliche Wanderroute findest
  • Welche Herausforderungen & Gefahren euch eventuell erwarten

Während man bei gemeinsamen Spaziergängen meist einfach Leine und Halsband schnappen und losstarten kann, ist bei Aktivitäten am Berg mehr Vorbereitung angesagt. 

Zu einer sicheren Wanderung gehört neben der Routenplanung auch die Auswahl der richtigen Ausrüstung – insbesondere mit Hund. So wird der Ausflug für euch beide zum unvergesslichen Erlebnis, das ihr beide in vollen Zügen genießen könnt.

Mit den Infos in diesem Beitrag bist du für eure erste (bzw. nächste) Bergtour oder den Wanderurlaub bestens vorbereitet. Von der Auswahl einer hundefreundlichen Route bis hin zu den wichtigsten Verhaltensregeln finden Anfänger:innen und Profis hier alles, was es rund ums Wandern mit Hund zu wissen gilt!

Inhaltsübersicht 

Vor der Tour – eignet sich mein Hund fürs Wandern?
Was ist bei den Wander-Vorbereitungen wichtig
Unterwegs – das solltest du am Berg mit Hund beachten
Dos and Don’ts beim Wandern mit Hund
Beste Geschirre & Leinen fürs Wandern mit Hund
Packliste für die Wandertour mit Hund
Wo gibt es hundefreundliche Wanderrouten?
Unser Fazit zum Wandern mit Hund
FAQ – Wandern mit Hund

Wandern vor der Tour - Frauchen mit Hund am Berg

Vor der Tour – eignet sich mein Hund fürs Wandern? 

First things first: Ein paar Dinge solltest du berücksichtigen, bevor du mit deinem Vierbeiner die Berge unsicher machst. Einfach los zu wandern, ist keine gute Idee.

Diese Fragen gilt es vorab zu klären:

Wie fit ist mein Hund?

Eine Wanderung ist meistens auch mit einigen Höhenmetern verbunden und damit anstrengender als ein Spaziergang. Außerdem dauert eine Tour meist länger als die übliche Gassi-Runde. Deshalb solltest du eure Route (Schwierigkeitsgrad, Auf- bzw. Abstieg & Länge) an euer beider Fitness anpassen. Zusätzlich kannst du zur Sicherheit einen Gesundheitscheck beim Tierarzt oder der Tierärztin vereinbaren.

Wie alt ist mein Hund?

Fürs Wandern sollte deine Fellnase mindestens 12 Monate alt sein. Denn: Junghunde laufen Herrchen und Frauchen hinterher und bemerken nicht, dass sie nicht mehr können. Erst nach einem Jahr sind sie ausgewachsen und nicht mehr gefährdet, ihre Gelenke zu überlasten. Auch für Hunde-Senior:innen stellt eine Bergtour mitunter eine zu große Anstrengung dar. Ältere Vierbeiner, die weder unter Rücken- noch Hüftproblemen leiden, dürfen dich trotzdem gerne begleiten. 

Unser Tipp für wandernde Vierbeiner: Mit Naturmitteln kannst du die Gelenke deines Hundes unterstützen* – sowohl bei akuten Beschwerden als auch zur Vorsorge. Hier gibt es einen 10 %-Rabattcode, mit dem Tribello Pro-Abonnent:innen auf das gesamte Hundpur-Sortiment sparen.

Wie groß ist mein Hund?

Sowohl Größe als auch Gewicht spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Während sich aktive Rassen wie Border Collies, Huskys, Podencos und Belgische Schäferhunde aufgrund ihrer körperlichen Eigenschaften hervorragend als Wandergefährt:innen eignen, gibt es andere Hunderassen, die zu schwer oder zu klein sind (z.B. Mops, Chihuahua oder Bulldogge). Generell gilt hier: Jede Fellnase ist anders und Ausnahmen gibt es immer. Du kennst deinen Hund am besten und weißt, ob ihm längere Ausflüge Freude bereiten und er mithalten kann.

Was ist bei den Wander-Vorbereitungen wichtig?

Eignet sich dein Hund in Hinblick auf Fitness, Alter und Größe für ein Abenteuer am Berg, so steht der Wandertour nichts mehr im Wege und du kannst mit der Planung loslegen. Hier erfährst du, was bei den Vorbereitungen nicht fehlen darf:

  • Routenplanung: Die Auswahl einer geeigneten Strecke ist das A und O einer jeden Bergtour. Klettersteige, Kuhweiden und Gitter solltest du – wenn möglich – meiden. An heißen Tagen bieten sich in erster Linie schattige Wege durch den Wald und Gebirgsbäche zum Abkühlen an.
  • Training: Am besten bereitest du deinen Vierbeiner schrittweise auf die Belastung vor und planst ausreichende Erholungsphasen ein (auch Hunde können z.B. Muskelkater bekommen). Dafür eignen sich ausgedehnte Spaziergänge und Ausflüge, aber auch gemeinsame Joggingrunden und Fahrradtouren. 
  • Erziehung: Die wichtigsten Basics sind auch am Berg Voraussetzung. „Bei Fuß“, „Sitz“ und „Hier“ sollte dein Hund jedenfalls beherrschen. Nur so könnt ihr Rücksicht auf andere Wanderer:innen, (Wild-)Tiere und die Natur nehmen.
Wandern Vorbereitungen - Herrchen mit Hund auf Bergwiese
Wandern was beachten - Hund auf Bergwiese

Was sollte man beim Wandern mit Hund beachten?

Gut vorbereitet kann am Tag der Wanderung nicht mehr viel schief gehen. Trotzdem gibt es einige Situationen, auf die du am Berg vorbereitet sein solltest.

1. Kontakt mit Kühen bzw. anderen (Wild-)Tieren

Vor allem im Sommer bist du beim Wandern meist nicht allein. Denn: Im Wald und auf den Bergen wohnen Rehe, Gämsen und andere Wildtiere. Während du die scheuen Wald- und Gebirgsbewohner:innen in der Regel nicht zu sehen bekommst (dein Hund wittert sie natürlich trotzdem, deshalb unbedingt anleinen), sind Begegnungen mit Kühen, Schafen und Pferden keine Seltenheit. Als Nutztiere verbringen sie die warmen Monate auf der Alm und laufen dort meist frei herum. Auf einer Kuhweide solltest du deinen Hund unbedingt an der Leine und nah bei dir führen. Bei Herden mit Muttertieren solltest du besonders aufpassen und auf keinen Fall den Kälbern zu nahe kommen. Im Notfall gilt: Erscheint dir eine Kuh aggressiv, leine den Hund ab – deine Fellnase läuft schneller als du, so bringst du dich selbst nicht in Gefahr. 

2. Orientierung und Witterung

Wege und Routen sind meist gut ausgeschildert. Trotzdem solltest du aufpassen, dass du keine falsche Abzweigung nimmst oder dich von deinem Hund vom Weg abbringen lässt. Am besten informierst du dich vorab über den Streckenverlauf und achtest genau auf Markierungen. Auch das Wetter gilt es am Berg nie zu unterschätzen. Es kann sich schnell ändern und gefährlich werden. Deshalb: Wetterbericht vorab checken und auch unterwegs die Witterung und den Wind im Auge behalten.

3. Fähigkeiten richtig einschätzen

Die Fitness und Kondition deines Hundes und dir selbst solltest du natürlich bereits bei der Planung und Auswahl der Wanderroute beachten. Aber: Auch am Tag der Wanderung gilt es – insbesondere bei hohen Temperaturen und viel Sonne – auf Anzeichen von Ermüdung zu achten. Lege ausreichend Pausen ein, überfordere dich und deinen Vierbeiner nicht und kürze die Tour im Zweifelsfall ab bzw. drehe um. Wichtig zu bedenken: Hunde laufen oft vor und zurück und legen deshalb mehr Kilometer zurück als wir Zweibeiner.

4. Gelände und Gefahren

Steiniges Terrain und steile Abhänge solltest du meiden. Hunde sind zwar meist geländegängig, sie können sich aber erschrecken, in Panik geraten und dadurch sich selbst und andere in Gefahr bringen. Wähle deshalb nach Möglichkeit Routen mit einer hundefreundlichen Wegeführung. Lässt sich ein gefährlicher Abschnitt nicht vermeiden, führe deine Fellnase nah bei dir, bleib auf dem Weg und passiere die Stelle aufmerksam und zügig.

5. Jäger:innen

Je nach Land und Bundesland, in dem ihr wandert, darf die Jägerschaft frei laufenden Hunden im Wald mehr oder weniger streng begegnen. Um unangenehme Situationen oder Schlimmeres zu vermeiden, informiere dich unbedingt vorab über die jeweils geltenden Vorschriften und halte dich an diese!

Dos and Don’ts beim Wandern mit Hund

Damit die gemeinsame Bergtour zum Erfolg wird, findest du hier die wichtigsten Basics zum Wandern auf einen Blick:

Dos für die gelungene Wandertour

  • Kläre Impfungen & Gesundheitsstatus deines Hundes vorab
  • Packe genügend Hundekotbeutel ein
  • Nimm ausreichend Wasser, Leckerlies & Hundefutter mit
  • Mach regelmäßig Pausen (vor allem an sonnigen Tagen im Schatten)
  • Lass deinen Hund lieber an der Leine (Schutz von Wildtieren)
  • Halte Abstand von Wildtieren und Kühen (können sich bedroht fühlen)
  • Bleibe auf den gekennzeichneten Wanderwegen (besonders auf Weiden)

Don’ts mit dem Hund am Berg

  • Rücksichtslos mit Natur & anderen Wanderer:innen umgehen
  • Dich Kühen nähern oder Kälber streicheln
  • Ohne Vorbereitung losgehen (plane deine Route vorab – Klettersteige, Kuhweiden oder Gitter eigenen sich nicht für Vierbeiner)
  • Dich (und deine Fellnase) überschätzen (wähle je nach Alter & Fitness deines Hundes eine Tour mit geeignetem Schwierigkeitsgrad)
  • Keine Ahnung vom Wetter haben (kann am Berg schnell gefährlich werden)
  • Hund unangeleint herumlaufen lassen & Hinterlassenschaften nicht einsammeln
Wandern Do and Dont - Hund auf Berg mit Nebel im Hintergrund
Wandern Leinen Geschirr - Hund mit Leine

Beste Geschirre & Leinen fürs Wandern mit Hund

Bei einer Wanderung mit Vierbeiner darf auch die entsprechende Ausrüstung nicht fehlen. Viele schwören dabei – vor allem beim Thema Sicherheit – anstelle eines Halsbands auf ein Geschirr. Warum das so ist? Stürzt deine Fellnase und bleibt mit dem Halsband hängen, besteht Strangulationsgefahr. Bei einem Geschirr verteilt sich der Druck hingegen gleichmäßig auf den Brustkorb. So wird der Nackenbereich vor Verletzungen geschützt und deinem Hund bleibt genügend Freiraum, um sich zu bewegen. 

Wichtig dabei: das Geschirr muss gut sitzen. Hier empfiehlt sich ein Besuch im Hundefachgeschäft eures Vertrauens. Dort könnt ihr verschiedene Modelle probieren und die perfekte Passform für deine Fellnase finden.

Bei der Wahl der richtigen Leine scheiden sich die Geister ebenfalls. Während manche ausschließlich verstellbare Hundeleinen mit max. 2 Meter Länge empfehlen, verwenden andere flexible Roll- oder Schleppleinen

Unser Hinweis: Triff deine Entscheidung je nach Art der Wanderung. Bei steilen Abschnitten und Weiden hast du mit einer kurzen Leine mehr Kontrolle und kannst deinen vierbeinigen Begleiter im Notfall sichern. Bei flachen, einfachen Wanderungen spricht aber auch nichts gegen eine längere Leine – sofern du mit ihr umgehen kannst und dich vorausschauend verhältst, um keine anderen Menschen oder Tiere in Gefahr zu bringen.

Tribello-Tipp: Pam’s Pfotenladl hat für uns ein spezielles Wanderset zusammengestellt – mit diesem holt ihr euch Geschirr und Leine zum Vorteilspreis!

Packliste für die Wandertour mit Hund

Folgende Dinge solltest du für deine Fellnase auf den Berg mitnehmen:

  • Genügend Wasser (besonders praktisch sind Flaschen mit integriertem Napf)
  • Leckerlies & Futter (je nach Länge der Wanderung)
  • Faltbarer Napf (ideal für Wasser und Futter)
  • Leine & Geschirr (oder bequemes Halsband – wir empfehlen dir dieses Set)
  • Beißkorb (falls ihr mit Öffis oder Bergbahn fahrt)
  • Erste-Hilfe-Set (mit Essentials & Pfotenbalsam)
  • Zeckenpinzette (auch andere Zecken-Mittel* können zur Vorbeugung sinnvoll sein)
  • Hundekotbeutel (sollten bei keinem gemeinsamen Ausflug fehlen)
  • Mikrofaserhandtuch (zum Abtrocknen von Wasserratten an windigen Tagen)
  • Hundedecke (für gemeinsame Pausen im Grünen oder auf der Hütte)
  • Je nach Land: EU-Heimtierausweis & Nachweis über Hundeimpfungen
  • Je nach Jahreszeit: Bekleidung zum Schutz vor Regen & Kälte
Wandern Packliste
Wandern Pfade Wege Hund

Wo gibt es hundefreundliche Wanderrouten?

Die Auswahl einer hundefreundlichen Tour richtet sich in erster Linie nach der Region. Weiters geht es darum, ob du eine anspruchsvolle Wanderung im Hochgebirge oder einen entspannteren Ausflug mit deinem Vierbeiner machen möchtest.

Von Süd bis Nord – in Deutschland gibt es nicht nur im Allgäu und in Bayern, sondern auch im Harz ein großes Angebot hundefreundlicher Wege. Eine Gipfel-Wanderung auf das Riedberger Horn oder der Aufstieg zum Brocken (dem höchsten, norddeutschen Berg) sind nur zwei mögliche Vorschläge. Diese hundefreundliche Unterkunft im Harz* eignet sich hervorragend für einen Wanderurlaub in der Gegend (es gibt sogar eine eingezäunte Hundewiese & Hundeseminare vor Ort)!

Zillertal, Kitzbüheler Alpen, Schladming-Dachstein oder Kärnten – egal, ob mehrtägige Tour oder Tagesausflug, auch in Österreich stehen euch in den einzelnen Bundesländern vielfältige Optionen zur Verfügung. Für den Wanderurlaub in Österreich möchten wir euch diese hundefreundliche Unterkunft in der Wanderregion Zell am See-Kaprun* ans Herz legen!

Durch Europa wandern? Wenn du mit deinem Hund weiter weg wandern willst, wirst du vielleicht in unserem Beitrag über 5 Wanderregionen mit Hund in Europa fündig.

Außerdem haben wir noch zwei Tribello-Spezial-Empfehlungen für dich – eine hundefreundliche Wanderregion in Österreich und eine Wander-Lösung, bei der du selbst nichts planen und organisieren musst:

Du bist auf der Suche nach einer hundefreundlichen Wanderregion?

Unser Tipp: Ab nach Kärnten! Das Bundesland im Süden von Österreich bietet Routen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsniveaus. Von Wanderanfänger:innen bis hin zu erfahrenen Abenteurer:innen auf zwei oder vier Beinen gibt es im Kärntner Land für jeden das richtige Angebot.

3 passende Hotels fürs Wandern in Kärnten findest du hier:

  1. Naturel Hoteldorf Schönleitn*, Oberaichwald (Faaker See): Hier gibt es für Vierbeiner nicht nur Basics wie Wasser- & Futternapf, kuscheliges Hundebett, Hundehandtuch und Gratis-Gassisackerl, sondern auch eine „Hundewasserbar“ im Außenbereich sowie einen Hundespielzeug-Verleih an der Rezeption.
  2. Falkensteiner Hotel & Spa Carinzia*, Tröpolach: Hunde werden mit einem Leckerli-Paket bei der Ankunft begrüßt. Mit dazu gibt es Decke, Handtuch & Näpfe, Ausflugstipps und einen Hundepflegeservice sowie einen eigenen Hundeshop.
  3. EuroParcs Wörthersee*, Auen (Wörthersee): Für Hundebesitzer:innen, die auf der Suche nach einem hundefreundlichen Campingplatz als Ausgangspunkt für ihren Wanderurlaub sind – hier ist deine Fellnase gern gesehen.

Du willst deine Wanderroute nicht selbst planen?

…und dich lieber in die Hände von Bergprofis begeben? Wir haben die perfekte Lösung für dich: die geführten Wandertouren mit Hund von der Hundewelt Wandertouren. Diese werden von Sabine und ihrem Team zusammengestellt und speziell auf vierbeinige Begleiter abgestimmt. In kleinen Gruppen erleben deine Fellnase und du eine unvergessliche Wandertour, bestehend aus mehreren Etappen. Egal, ob Österreich, Deutschland, Italien (Südtirol), Slowenien oder Schweiz – von der hundefreundlichen Wanderroute und den Unterkünften bis hin zum Gepäcktransport und Transfers wird hier alles für dich erledigt. Du musst nur noch einen geeigneten Schwierigkeitsgrad bzw. einen passenden Termin auswählen und die Wanderschuhe schnüren. Wie wär’s z.B. mit einer Dolomitendurchquerung oder einem Wanderurlaub auf der Insel Elba (natürlich als Busreise und nicht mit Flug)?

Unser Fazit zum Wandern mit Hund

Eine gemeinsame Bergtour oder Wanderung ist eine wunderbare Erfahrung. Dank des großen Angebots eignet sich diese Aktivität für – fast – jedes Mensch-Hund-Team. 

Solange du auf die Bedürfnisse aller Beteiligten eingehst, die Route entsprechend auswählst, dich vorbereitest und unterwegs einige Regeln beachtest, steht euren gemeinsamen Abenteuern an der frischen Luft nichts mehr im Wege.

Also: Ausrüstung und Erste-Hilfe-Set nicht vergessen, Wetter beachten, nicht vom Weg abkommen – und bei aller Planung das Genießen nicht vergessen!

Wandern Fazit - Mann von hinten mit zwei Hunden
Wandern FAQ - Hund auf Berg mit Ausblick

FAQ – Wandern mit Hund

Wie lange kann man mit Hund wandern?

Das hängt von der Kondition und dem Gesundheitszustand deines Hundes ab. Mit der entsprechenden Planung und ein wenig Training spricht nichts gegen Tagestouren oder gar mehrtägige Wanderungen. Aber: Beachte die körperliche Verfassung deines Vierbeiners und überfordere ihn keinesfalls. Plane außerdem unbedingt genügend Pausen ein und packe ausreichend Wasser und Futter ein, damit sich dein felliger Begleiter unterwegs stärken kann.

Was muss man beim Wandern mit Hund mitnehmen?

Neben Essentials wie Geschirr (oder Halsband) und Leine sowie Wasser, Futter und Gassibeuteln solltest du unbedingt ein Erste-Hilfe-Set für den Notfall einpacken. In unserer Packliste findest du alle wichtigen Dinge auf einen Blick.

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